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Risiken im Forex-Handel

Der Devisenhandel ist besonders für Privatpersonen mit sehr hohen Risiken behaftet, da meist auf Marge (hinterlegte Sicherheitsleistung) gehandelt wird, um bei der gewünschten Wechselkursentwicklung überhaupt nennenswerte Kursgewinne erzielen zu können. Beim Forex-Handel gibt es extrem hohe Hebel.

Bei einer Marge von einem Prozent muß ein Anleger beispielsweise nur 1.000 Franken hinterlegen und kann für den Gegenwert von 100.000 Franken eine andere Währung kaufen.

Auch Sie können mit dem Forexhandel somit mittels Ausnutzen der Wechselkursschwankungen der Währungen massiv profitieren.

Denn aufgrund der exorbitanten Hebel im Forexhandel kommen derartige Gewinne von mehreren hundert Prozent innert kürzester Zeit zustande.

Allerdings wirken derartige Geldhebel, wenn man mit seiner Markteinschätzung im Devisenhandel falsch liegt, auch gegen einen.

Sollte die gekaufte Währung allerdings im Beispiel um mehr als ein Prozent fallen, bevor der Anleger die Währung wieder abstößt, besteht Nachschußpflicht.

Risikobegrenzungen im Forexhandel

Um die Verluste zu begrenzen, können bereits im Vorfeld Kurse festgelegt werden, bei deren Erreichen ein automatischer Verkauf ausgelöst wird (sog. Stop Loß). 

Privatanleger sind gut beraten, diese Möglichkeit der Risikoeinschränkung zu nutzen.

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March 02. 2017 18:38:04
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